Im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg soll die IT-Infrastruktur bis Ende 2008 so ausgebaut werden, dass alle Anwendungen "Open-Source-fähig" sind. Mit dem Schritt will der Senat weiter an der Erfüllung des Beschlusses des Berliner Abgeordnetenhauses arbeiten, die IT-Landschaft der Hauptstadt auf Linux und Open-Source-Programme umzustellen. Verkündet wurde das Angebot übrigens im Rahmen der Podiumsdiskussion "Betreten Sie den Freien Teil der Stadt!" auf dem LinuxTag.
Quelle: heise
Microsofts Longhorn wurde noch Anfang 2002 als Nachfolger für das weit verbreitete Betriebssystem Windows XP angekündigt. Im August 2004 gab man in Redmond allerdings die Rücknahme der Entwicklung bekannt. Als Resultat des erfolgten Kurswechsels wurde, wie wir alle wissen, statt Longhorn Vista zum Nachfolger von XP.
Personen aus unterschiedlichen Ländern haben sich daran gemacht, die Entwicklung dieses Betriebssystems abzuschließen. Es handelt sich bei Longhorn Reloaded um eine Modifikation von Windows 6.0.4074, welches ursprünglich im Jahr 2004 auf der "Windows Hardware Engineers Conference" veröffentlicht wurde.
Auch wenn Longhorn Reloaded von privaten Entwicklern kostenlos programmiert und kostenfrei zum Download angeboten wird, so stützt man sich doch auf Unmengen urheberrechtlich geschütztes Material von Microsoft. Man sollte daher Longhorn nicht mit frei Verfügbaren Betriebssystemen wie Linux verwechseln.
Bislang gibt es übrigens noch kein Statement von Microsoft zum Thema Longhorn Reloaded.
Das Bundesverbraucherschutzministerium will gegen kundenunfreundliche Service-Hotlines vorgehen. Ziel sei es etwa, dass einem Anrufer künftig keine Kosten mehr entstehen können, wenn dieser nur in einer Warteschleife feststecke, sagte Dr. Rainer Metz, Leiter der zuständigen Abteilung Verbraucherschutz im Ministerium, 1LIVE.
Das Interview bei 1Live: http://www.einslive.de/magazin/specials/2007/05/hotline_interview.jsp
Wissenschaftler wollen Internetseiten mit "reCAPTCHAs" vor Spam-Angriffen schützen und zugleich die Digitalisierung von Büchern vorantreiben. So genannte CAPTCHAs werden benutzt, um zwischen Mensch und Maschine zu unterscheiden und so automatisierten Spam aus Foren und Blog-Kommentaren zu verbannen oder beim Anlegen eines neuen E-Mail-Accounts sicherzustellen, dass ein Mensch am Rechner sitzt. Verzerrte, zum Teil schwer lesbare Buchstaben müssen erkannt werden, um z.B. einen Kommentar in einem so geschützten Blog zu hinterlassen. Sind diese CAPTCHAs gut gemacht, wird es für Programme viel schwieriger, Werbemüll abzusetzen.
Statt zufälliger Zeichenfolgen kommt bei den "reCAPTCHAs" gescannter Text zum Einsatz, bei dem die Texterkennung versagt hat. So kann recht gut sichergestellt werden, dass eine Software den Text nicht erkennen kann, zugleich aber werden die Eingaben genutzt, um gescannte Texte auf diesem Weg von Menschen erkennen zu lassen.
Dazu werden immer zwei Wörter präsentiert: ein bekanntes, zu dem die Software bereits die Bedeutung kennt und so feststellen kann, ob der Nutzer den Text richtig erkannt hat, ein zweites, das dem System unbekannt ist und so nebenbei vom Nutzer erkannt wird. Die einzelnen Wörter werden dabei mehreren Nutzern präsentiert, um Fehler bei der Erkennung zu minimieren, denn wenn mehrere Nutzer die gleiche Übersetzung liefern, dürfte diese wohl korrekt sein. Die gescannten Texte stellt das Internet Archive bereit, das im Rahmen der Open Content Alliance große Buchbestände digitalisiert.
Webseite: http://recaptcha.net
Heute erscheint der Grundrechtereport 2007, an dem der FDP-Politiker Hirsch mitgearbeitet hat. Den Zustand der Grundrechte hält er für Besorgnis erregend. Mit seiner Kritik zielt er vor allem auf Innenminister Schäuble.
Hirsch im Interview mit der Süddeutschen:
Der sogenannte 'Krieg gegen den Terror' wird immer wieder benutzt, um Gesetze zu machen, die vorher undenkbar gewesen wären. Aber das ist seit mehr als 30 Jahren so. Es ist immer jemand da, der uns in vitaler Weise bedroht: die Mafia, die RAF, der Islamismus, der Terrorismus. Es ist immer jemand da, der dringend und unbedingt bekämpft werden muss.
Das vollständige Interview: http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/383/115268/
Die Entnahme von Geruchsproben von Globalisierungskritikern empört nicht nur Politiker. Bundestagsvizepräsident Thierse fühlt sich an Stasi-Methoden erinnert, sogar Justizministerin Zypries zeigt Verständnis für die Furcht vor einem Schnüffelstaat - Innenminister Schäuble verteidigt das Vorgehen. Der Vollständigkeit halber sei hier nochmal an den Rechtsbruch des Herrn Dr. Schäuble erinnert. Soweit ich informiert bin hat man von ihm keine Geruchsproben genommen...
Aus Wikipedia.de zur CDU-Spendenaffäre:
Im Rahmen einer Sitzung des Deutschen Bundestages, am 2. Dezember 1999, wurde Wolfgang Schäuble durch Zwischenrufe des Abgeordneten Hans-Christian Ströbele auf seine Kontakte zum Waffenhändler Karlheinz Schreiber angesprochen. Wolfgang Schäuble äußerte in öffentlicher Sitzung vor dem Deutschen Bundestag, er habe „irgendwann im Spätsommer oder im Frühherbst 1994“ bei „einem Gesprächsabend in einem Hotel in Bonn [...] einen Herrn kennengelernt, der sich mir als ein Mann vorgestellt hat, der ein Unternehmen leitet. Ich habe später festgestellt, daß es dieser Herr Schreiber war. [...] Auf der damaligen Veranstaltung bin ich Herrn Schreiber begegnet. Das war es.“
Am 10. Januar 2000 hatte Schäuble dann eingeräumt, von Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gibt Schäuble ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.
Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet, später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach allerdings dieser Version Schäubles.
Anfang September 2000 entschuldigte sich Schäuble vor dem Bundestag gegenüber der deutschen Öffentlichkeit dafür, „dass unter der Verantwortung der CDU Gesetze gebrochen wurden“. Weiterhin entschuldigte er sich auch „beim“ Bundestag dafür, dass er – Schäuble – im Dezember 1999 einen Teil der Wahrheit über seinen Kontakt zum Waffenhändler Karlheinz Schreiber verschwiegen hatte.
Das Geld jedenfalls tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Am 13. April 2000 erklärt Schäuble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU- Parteispendenaffäre, dass die CDU-Führung und die Bundesregierung unter Helmut Kohl nicht bestechlich gewesen seien. Ein Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen uneidlicher Falschaussage im Zusammenhang mit der fraglichen Spende wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende Tatbestandsverwirklichung für eine Anklage feststellen. Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei aber davon auszugehen, dass die 100.000 D-Mark nur einmal gespendet wurden. Spekuliert wurde nämlich über die Frage, ob es womöglich zwei Mal 100.000 D-Mark von Schreiber gegeben hat: einmal als „unverfängliche“ Wahlkampf-Spende für die CDU, ein anderes Mal möglicherweise „unter der Hand“ als Bestechungsgeld für ein Rüstungsprojekt. Ungeklärt sind außerdem die Spekulationen, ob und gegebenenfalls inwiefern Schäuble seine Verbindungen ins Kanzleramt genutzt hat (was Schäuble stets vehement bestritten hat). Fraglich ist weiterhin, wo die 100.000 D-Mark verblieben sind.
Jonathan Schwartz (CEO bei Sun) hat einen Text zum Thema Patente veröffentlicht. Darin vergleicht er die Veränderung der Medienlandschaft durch Online-Medien und nutzergenerierte Inhalte mit der Veränderung der Software-Industrie durch Open Source. Die Software-Industrie mache den Wandel der Medienunternehmen durch.
So schreibt Golem.de:
Noch vor sieben Jahren seien StarOffice und Solaris Produkte gewesen, die von Suns Entwicklern stammten - Anwender hätten höchstens Wünsche äußern aber nicht selbst den Quelltext anfassen können. Ebenso wie bei Zeitungen, deren Inhalte von bezahlten Redakteuren stammen und dem Leser nur die Möglichkeit eines Briefes an die Journalisten bleibt. Heute hingegen ist es jedem möglich, seine eigenen Inhalte online zu stellen.
Und auch für Sun sei der Community-Aspekt interessanter geworden. Die Folge: StarOffice und Solaris wurden nicht nur kostenlos, sondern auch freie Software - jeder kann sich an diesen Projekten beteiligen. Anlass dafür war, dass Suns größter Konkurrent Open-Source-Software wurde. Es hätte die Möglichkeit bestanden diese auf Grund von Patentverletzungen zu verklagen, ebenso wie auch traditionelle Medien teilweise die Möglichkeit hätten, Firmen aus dem Bereich der neuen Medien zu verklagen. Hätte Sun aber die Open-Source-Community verklagt, wäre dies gleichbedeutend mit einer Zeitung, die die Schreiber ihrer Leserbriefe verklagt, so Schwartz.
Sun besitzt das größte und wertvollste Patentportfolio im Web, laut Schwartz. Dies wolle man jedoch nicht nutzen um andere zu verklagen. Vielmehr soll es laut Schwartz im Ernstfall sogar genutzt werden um Red Hat und Ubuntu zu verteidigen.
Wer immer schon mal wissen wollte wie die BILD am Sonntag Umfrageergebnisse manipuliert falsch darstellt, dem empfehle ich folgenden Artikel:
Schon mal gehört? Falls nicht, ein kurzer Überblick von Wikipedia:
Das Hare-Niemeyer-Verfahren (im angelsächsischen Raum: Hamilton-Verfahren; auch: Quotenverfahren mit Restausgleich nach größten Bruchteilen) ist eine Methode der proportionalen Repräsentation (Sitzzuteilungsverfahren), wie sie z. B. bei Wahlen mit dem Verteilungsprinzip Proporz (siehe Verhältniswahl) benötigt wird, um Wählerstimmen in Abgeordnetenmandate umzurechnen.
Ein (sehr subjektiver, trotzdem lesenswerter) Text über besagtes Wahlverfahren findet sich bei duckhome.de:
Was macht eigentlich Ingo Schmitt im Bundestag und wie kam der da rein?
Frau Merkel findet die totale Überwachung völlig normal - war in der DDR ja auch gang und gäbe. Beunruhgiend ist die Tatsache, dass es diese Frau tatsächlich zur Bundeskanzlerin geschafft hat. Nicht in der DDR. Nein, in dem Land, dessen freiheitlich demokratische Grundordnung sich friedlich gegenüber dem Spitzel- und Überwachungsstaat der DDR durchgesetzt hat. Parallelen zum Stockholm-Syndrom lassen sich wohl nicht leugnen...
Gesehen bei: Spreeblick.com
BILD hat am Samstag gegen den vor Jahren von der CIA nach Afghanistan verschleppten Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri gehetzt:
Warum lassen wir uns von so einem terrorisieren?
Monatelang terrorisierte der Islamist als angebliches CIA-Folteropfer die Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit. Nun stellt sich raus: Al-Masri ist ein durchgeknallter Schläger, Querulant und Brandstifter. Auch ein Lügner?
Die Fakten:
BILD hat auf den ersten Blick ein völlig kaputtes Weltbild, allerdings fällt da direkt wieder folgendes ein:
[…] you have to be for partnership with America. Otherwise, you can't work for us, you can't come – you have to sign it in your contract. Kai Diekmann am 5. Mai 2006 zu Präsident George W. Bush.
Vielleicht versteht BILD einfach nicht, dass auch in Demokratien Fehler gemacht werden. Unsere Aufgabe ist es sich mit diesen Fehlern zu befassen und nicht diese durch Lügen, Hetzkampagnen oder andere Dinge zu verschleiern. Diese Art der Aufarbeitung gehört zwingend zu einer Demokratie.
Anlass für die neue Hetzkampagne der BILD ist übrigens der Brandanschlag Masris auf eine Metro-Filiale in Neu-Ulm. Masri hatte nach einem Streit mit dem Personal Hausverbot bekommen und am frühen Morgen des vorigen Donnerstags Feuer gelegt. Am selben Tag wurde er noch in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen.
Brandstiftung ist ein Straftatbestand, liegen bei der Brandstiftung psychische Ursachen vor, ist allerdings vom Gericht stets die Anwendung des § 20 StGB (Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen) sowie des § 21 StGB (Verminderte Schuldfähigkeit) zu prüfen.
Über Folteropfer ist bekannt, dass sie manchmal etwas Drastisches, etwas Dramatisches tun, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Link zum Thema: http://www.bildblog.de/2264/bild-fuehlt-sich-von-entfuehrungsopfer-terrorisiert
Die Mehrheit der deutschen Studenten muss jetzt 500 Euro pro Semester zahlen. Aber wo bleibt der versprochene Qualitätssprung in der Lehre? Und was passiert, wenn Unis zu viel Geld haben? Sie entwickeln eigenwillige Ideen und pumpen Gebühren in Steine, Holz und Beton. Wie sinnlos und zweckentfremdet das Geld ausgegeben wird, steht ausführlich im Spiegel.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,480885,00.html
Passend dazu sagt Hannelore Kraft, die neue Landesvorsitzende der NRWSPD: „Wir wollen Gebührenfreiheit vom Kindergarten bis zur Hochschule“
Wird die SPD im Fall einer Regierungsübernahme die von Jürgen Rüttgers eingeführten Studiengebühren wieder abschaffen?
Hannelore Kraft: Eindeutig ja. Wir wollen Gebührenfreiheit vom Kindergarten bis zur Hochschule. Das ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit. Für viele junge Menschen aus weniger betuchten Familien ist ein Studium künftig nur noch über einen Kredit finanzierbar. Zudem zeigt sich schon jetzt: Gebühren schrecken Abiturienten vom Hochschulbesuch ab. Wir haben 10 Prozent weniger Neuanmeldungen an den Unis – das ist eine Katastrophe für den Standort NRW.Wir brauchen aber nicht weniger, sondern mehr Studenten.
Mit ihrer Kampagne "Play Ogg" will die Free Software Foundation User für das lizenz- und patentfreie Audioformat Ogg Vorbis begeistern. Auf der Webseite PlayOgg.org gibt die FSF Tipps dafür, wie Plug-ins und Player-Software zum Abspielen von Ogg Vorbis unter Windows und Mac OS X installiert werden können, fast alle Linux-Distributionen unterstützen Ogg Vorbis von Hause aus. Als Gründe für den Einsatz des freien Audioformats bringt die FSF nicht nur dessen bessere Effizienz gegenüber dem betagten MP3-Format zur Sprache, sondern legt vor allem wert darauf, dass Vorbis lizenz- und patentfrei ist, sodass keine Lizenzkosten für den Codec anfallen.
Wie im Blog von ConsortiumInfo.org berichtet wird, empfiehlt Norwegen für seine Behörden ODF und PDF für den Datenaustausch einzusetzen. Damit reiht es sich in Länder wie Belgien, Finnland und Frankreich ein.
Quelle: ubuntuusers.de
Anders als von Amazon erwünscht, sind die Gutscheine nicht nur ein Jahr lang gültig.
Vielmehr muss der Onlinehändler sie volle drei Jahre einlösen, entschied das Landgericht München I. Die Entscheidung dürfte zwanglos auf andere Gutscheine übertragbar sein.
Via: law blog
Microsoft hat in einem Interview durchblicken lassen, wie man sich künftig gegen Open-Source-Anwendungen positionieren - oder besser - wie man davon profitieren möchte. Denn aus Sicht des Konzerns verletzen freie Anwendungen insgesamt über 200 Patente des Unternehmens. Und dafür wolle man nun Lizenzgebühren kassieren.
Die Anwender und auch Hersteller von Open-Source-Anwendungen müssen sich noch allerdings kaum Sorgen machen. Parallel zu den Anstrengungen Microsofts hat auch das Open-Source-Lager aufgerüstet: Im Rahmen des Open Invention Networks wurden und werden weiterhin Patente gesichert, die sich unter anderem für eine juristische Abwehrschlacht gegen Microsoft einsetzen lassen könnten - sollte der Konzern tatsächlich eigene Patente einklagen wollen.
Das Open Invention Network wird dabei von Unternehmen wie IBM, Sony, Philips, Red Hat und NEC, aber auch Novell unterstützt. Insbesondere IBM verfügt über ein gigantisches Portfolio an Patenten - im Vergleich dazu wirkt der Umfang der Patente der Firma aus Redmond eher stiefmütterlich.
Ubuntu Studio ist ein angepaßtes Ubuntu "Feisty Fawn", das seinen Schwerpunkt auf die multimediale Unterstützung legt. Bei der Installation kann man auswählen, welche Komponenten von Audio, Grafik und Video installiert werden sollen. So erhält man bereits im Vorfeld eine für sich zugeschnittene Version.
Die neuen Ubuntu Studio-Pakete liegen dabei in einem eigenen Repository, aus dem sie bei Bedarf installiert werden. Für Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon" ist aber angekündigt, diese in das offizielle Ubuntu-Repository einzupflegen.
Quelle: ubuntuusers.de
Ein wirklich aufschlussreiches Interview, mit einem Technischen Direktor (CTO) eines Internet Service Providers zur Datensammelwut und dem wirklichen Nutzen dieser, findet man beim Spreeblick:
Ertrunken in der Datenflut - Man kann mit solchen Maßnahmen nichts verhindern
Sollte Pflichtlektüre für den einen oder anderen Politiker sein ...